Alexandra Geigele

Schon von klein auf bin ich mit Hunden aufgewachsen und auch nach dem Abitur im Jahr 2004 war für mich klar, dass ich mit Tieren arbeiten wollte.

Ursprünglich war mein Plan, Tierfotografin zu werden, doch diese Pläne zerschlugen sich, da ich keinen Ausbildungsplatz zur Fotografin fand. Alternativ absolvierte ich ein Praktikum im Tierheim, um etwas Sinnvolles zu tun. In diesem Praktikum wurde mir klar, dass ich genau das tun wollte: Mich um Tiere intensiv kümmern, sie pflegen und bei der Vermittlung in ein neues Zuhause helfen.

So begann ich 2005 meine Ausbildung zur Tierpflegerin Fachrichtung Tierheim/ Tierpension, welche ich 2007 abschloss. Seit 2008 leite ich in meinem ursprünglichen Ausbildungsbetrieb, dem Tierheim Freiburg, die Hundestation.

Ich habe es mir persönlich zur Aufgabe gemacht, unvermittelbare oder schwer kranke Hunde bei mir aufzunehmen. In all den Jahren der Hundehaltung musste ich mich von einigen meiner vierbeinigen Freunde verabschieden – auch wenn sie zum Teil schon sehr alt und krank waren, so war es doch immer zu früh. Oft war Krebs die Ursache für den Tod meiner geliebten Fellnasen – und so begann ich 2015, mich intensiv mit der Prophylaxe von Krebs zu beschäftigen.

So stolperte ich unweigerlich immer wieder über das Thema Barf und fing an, meine Hunde teilzubarfen, da ich es mir nicht zutraute, sie komplett zu barfen aus Angst, es könnte ihnen an etwas fehlen.

Als ich im Januar 2016 erneut einen Hund an Leberkrebs verlor, hatte ich endgültig genug von Industriefutter. Ich wälzte Bücher, informierte mich online, bekam Kontakt zu einigen Hunde-Ernährungsberatern, welchen ich auch heute noch allen sehr dankbar für die Hilfe bin, die ich von ihnen erhalten habe.

Bald schon standen die ersten Barfpläne auf Papier geschrieben, die Umstellung auf Barf verlief bei all meinen Hunden problemlos und schnell stellte ich fest: Sie sind viel zufriedener! Agiler! Gesünder! Keine Verdauungsbeschwerden mehr, keine „Gasmaskenalarm“ mehr im Wohnzimmer. :-)

Immer mehr sprach sich mein Wissen über Barf herum, ich erstellte Pläne für Hunde im Freundes -und Bekanntenkreis und irgendwann auch für Bekannte von Bekannten. Dies ließ mich zur Entscheidung kommen, die Barfberatung neben meiner Vollzeitstelle im Tierheim professionell zu betreiben, mich fortzubilden, um besser helfen und auf die Kundenhunde eingehen zu können.

So schloss ich im April 2018 meine Ernährungsberater-Ausbildung bei Swanie Simon ab und besuche seitdem stets Fortbildungen rund ums Thema Hunde-Ernährung.

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