Max – Dobermann

  • Dobermannrüde, kastriert
  • 7 Jahre, Oktober 2011
  • gechippt, geimpft

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Hallo, ich bin Max, leider hatte ich keinen guten Start ins Leben. Meine ersten zwei Lebensjahre verbrachte ich im Ausland in einem Keller und hatte keine Möglichkeit, wie ein normaler Hund aufzuwachsen.

Dank einer Tierschutzorganisation wurde ich befreit und nach Deutschland vermittelt.

Natürlich kannte ich die Welt da draußen nicht und so war ich mit den alltäglichen Reizen, wie dem Straßenverkehr, Kindern, Joggern, Fahrradfahrern sowie Artgenossen und anderen Tieren total überfordert. Mein Frauchen wollte nur das Beste für mich, aber sie kam leider nicht mit mir zurecht.

So wurde ich erneut vermittelt und lebte fortan in der Schweiz in einem großen Haus mit Garten. Spaziergänge waren eher eine Ausnahme, sodass mir auch dort nicht die Angst vor der Welt außerhalb meines geschützten Bereiches genommen werden konnte.

Leider verließ mich mein Glück erneut und mein Frauchen musste umziehen. Der Weg führte uns zurück nach Deutschland, mir gefiel es hier gut aber unser Zuhause war nicht das, was ich mir gewünscht hatte. Ich durfte ab sofort nicht mehr mit ins Haus und musste im Garten bleiben. Ich arrangierte mich damit, aber glücklich war ich nicht.

So kam es, dass ich mein vorerst letztes Frauchen kennenlernte. Sie trainierte mit mir, um mir den Alltag zu erleichtern. Ich machte nur sehr langsam Fortschritte, trotzdem gab sie mir die Chance und nahm mich mit zu sich nach Hause. Anfangs sah es so aus, als hätte ich endlich mein Glück gefunden. Mein Frauchen nahm sich viel Zeit für mich und lies mich auch medizinisch durchchecken. Da ich manchmal sehr viel trinke, wurden meine Nieren und meine Blase untersucht, die Ärzte sagten aber, es ist alles ok. Ich war sogar schon im MRT, da ich etwas wackelig laufe, eventuell habe ich das Wobbler Syndrom, zum Glück beeinträchtigt mich das aber nicht und ich muss deswegen auch nicht operiert werden.

Nun haben sich die Wohn- und Lebensumstände meines Frauchens geändert und ich kam mit der neuen Situation erneut überhaupt nicht zurecht. Mein Frauchen versuchte alles, um uns beide glücklich zu machen. Trotz vieler Trainingseinheiten machte ich immer noch nur sehr langsame Schritte nach vorne.

Seit Oktober 2018 bin ich Gast in Toms´ Hundehotel, da mein Frauchen gemerkt hatte, dass mich die Umgebung, in welcher wir wohnten, einfach nicht zur Ruhe kommen ließ. Hier wird weiter mit mir geübt und ich mache stetig kleine Fortschritte.

Ich brauche nicht viel um glücklich zu sein. Ich möchte bei meinen Menschen auf dem Sofa liegen und kuscheln, im Garten rumtollen und ab und zu ein paar Tricks lernen und Leckerlis abstauben. Ich wünsche mir ein ruhiges Zuhause, ohne große Veränderungen, ohne direkte Nachbarn und ohne andere Tiere in der Nähe.

Auch wenn ich mich bei Toms‘ Hundhotel wohl fühle und die Ruhe genieße, bin ich auf der Suche nach lieben und verständnisvollen Menschen, die mich so nehmen, wie ich bin und mir ein ruhiges, liebevolles und vor allem endgültiges Zuhause geben möchten.

Gerne dürft ihr für ein weitere Fragen Toms‘ Hundewelt kontaktieren und vielleicht schon ein erstes Kennenlernen arrangieren. Ich kann es nicht erwarten und freue mich bereits darauf.

Telefon 07642 9286795
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